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2012     Der Rätselcharakter im Bildungsprozess.
            Über die utopischen Potenziale eines nicht in seiner sprachlichen 
            Bestimmbarkeit aufgehenden Begriffs im kunstdidaktischen Feld,
            - gemeinsam mit Katja Böhme - Text im Diskurs, 
             www.zkmb.de/index.php?id=109

2012      Sich mit den Dingen und den Anderen am Ort und in der Zeit
             neu entdecken,
             in: Blohm, Manfred (Hg.): Als Sie den Raum betraten ...
             e-book: http://www.tredition.de/shop
        

2011     Spürbare Bildung – Über den Sinn des Ästhetischen im Unterricht, 2.,
            überarbeitete Online-   Aufl. mit neuem Vorwort, 214 S.,
            URL: www.pedocs.de/volltexte/2011/4887/

2010      Bildung im Ort der Zeit – eine reflexive Begegnung von schulischer, 
             künstlerischer und forschender Praxis, 
             in: Brinkmann, Malte (Hg):  Erziehung - Phänomenologische Perspektiven. 
             Könighausen und Neumann, Würzburg, S. 179 -202

2010       Der bewegte Raum – Schulische Bildung braucht lebendige Ordnungen.
              In AHAes 20/2010 - Pädagogische Hochschule  Oberösterreich (Hg):
              Der Imperativ des Raums, Linz, S. 5-7

2009       Pädagogische Kunst oder die Kunst nicht pädagogisch zu handeln? 
              Was passiert, wenn Künstler/innen an die Schule kommen?, 
              in: Engel, B. Schröter, C.(Hg), Bielefeld, S. 2-8

2008       Schule als KunstOrt – 
              Künstlerische Interventionen als situative Verortungen im Kontext einer 
              ästhetischen Bildungsvision
              In:Busse, K.-P., Pazzini, K.-J. (HG.):
              (ed)  (Un)Vorhersehbares lernen: Kunst – Kultur – Bild.
              Norderstedt (Dortmunder Schriften zur Kunst. Studien zur Kunstdidaktik.
              Band 6) S. 323 - 341

2007      Schule als KunsOrt - 
             Künstler antworten auf die Ästhetische Bildungskrise
             in: AHAes: Die pädagogische Zeitschrift für die Allgemeinbildenden
             Höheren Schulen,
Linz - Österreich - Nummer 15 Über Ästhetische Bildung 

2006       Schule als KunstOrt
              Künstlerische Interventionen als Schulentwicklungsimpuls
              BDK-Mitteilungen 1/06
              

2005       Zielorientierung und Leere -
              offene Aufgabenstellungen und der intersubjektive Prozess
              in: KLiP 2 - Prozesskunst in der Schule II - 
              eine Annäherung in Theorie und Praxis
              Tischer, Angelika, Stelter, Christina (Hg); Bonn 2005

Aus dem Inhalt:
"Um die Neuartigkeit, das vorher noch Unbekannte  einer Lösung überhaupt entdecken
und zulassen zu können, benötigt man offenbar einen solchen noch undefinierten
leeren Raum im >Zwischen<. der interaktiven Verständigung.
Und auch umgekehrt: nur wenn dieses "Noch-nicht-Wissen" in der Leere
als inhaltliche Frage und zugleich als Frage an die anderen verstanden werden kann,
kann es zum Impuls einer neuen Lösungsfindung werden und so eine
situationsadäquate Positionierung der Beteiligten herausfordern..."

2005       Schule als Kunstort - 
              Über den Beginn eines künstlerischen Schulentwicklungsprojekts 
              an der Bertolt-Brecht-Gesamtschule in Löhne, 
              in: Engel, B. (Hg), Bielefeld/Löhne 

2004        Spürbare Bildung - Über den Sinn des Ästhetischen im Unterricht;
               Münster/New York/München/Berlin: 214 S.; 25;50 Euro;
               ISBN 3-8309-1342-7 - Inhalt s.o.

1999        Vom sozialen Sinn der Sinne - eine Mathematikstunde; 
               in: zur Lippe, Rudolf (Hg.) Poiesis 10; Hohengehren

aus dem Inhalt:
" ... Die Abspaltung der Sinne als tabuisiertes Zeichen persönlicher Subjektivität
aus den Prozessen des öffentlichen Lebens und Lernens, die sich dem Ziel der
schnellen Entwicklungsdrift verschrieben haben, entzieht jedem tieferen
Bildungsgeschehen den sozialen Grund, auf dem es stattfinden müsste.
Dies trifft als Problem natürlich in besonderer Weise den Unterricht.
Was hier im Schonraum der Schule, der "Muße" noch Zeit und Entwicklungsraum
finden könnte, droht zunehmend zugunsten einer oberflächlichen operationalisierbaren Kenntniserweiterung und Anwendung von Regelwissen im vermeintlichen Sinne ...
objektivierter Vergleichbarkeit geopfert zu werden ..."

1997       Ästhetische Erfahrung und kommunikatives Handeln;
              in: BDK-Mitteilungen 3-97;

aus dem Inhalt:
" ... Wenn sich die Kunst (wie man behauptet) nicht mit der Pädagogik vertragen
kann,stellt sich zwangsläufig die Frage, welches Bild von der Kunst und welches
Bild von der Pädagogik hinter diesem (vermeintlichen) Gegensatz steht.
Denn nur wenn wir die Pädagogik als einen einseitig von den Lehrenden gesteuerten
Vorgang betrachten, der die zu Belehrenden auf ihre Rolle
der Lernzielerfüllung fixiert,
verzichten wir auf das Potenzial der Spielräume, die uns eine kreative Sichtweise
der pädagogischen Prozesse ermöglichen kann ..." (S.17)

1993           Kreisbewegungen um einen Marmorstein; 
                 
in: Rudolf zur Lippe (Hg.) Poiesis 8; Hude 199.

aus dem Inhalt: 

Der Flussstein: "Von Marmor ist noch wenig zu sehen. Grau und stumpf, voluminös und plump,
geschlossen und massiv liegt er uns gegenüber...<

Der Meißel liegt beweglich in der locker
geschlossenen linken Hand und die rechte
führt nur den Hammer, hält ihn nicht fest.
Das Handgelenk gibt nicht denSchlag vor,
sondern schwingt nur mit im Rhythmus,
den der Arm über die Schulter aus der Mitte
desKörpers empfängt. Nach Stunden die
erste Ahnung von einem Wechselspiel
zwischen Innen und Außen, das langsam
zu fließen beginnt...

 ... Jeder neue Schritt ist ein Wagnis -
gelebte Vision in die Zukunft ... 
Die beschriebene Kreisbewegung bedeutet,
dass man sich sozusagen im
Zeitlupentempo der nur erahnten
Vorstellung nähert...
Die Schritte sind kaum wahrnehmbar,
und doch stellt sich zunehmend
die Gewissheit ein ...

Wo einst nur Andeutungen waren, werden
nach und nach Zusammenhänge sichtbar
...
Das Neue entwickelt sich aus dem
Vorhergehenden und umkreisend kehrt
man verändert zum Anfang zurück"








1986           Ästhetische Erfahrung als Lernweg;  
                 
Arbeit an einem Bühnenbild zu Brechts "Der gute Mensch von Sezuan" 
                  in: Rudolf zur Lippe (Hg.)Poiesis 1, Hude

aus dem Inhalt:

                                        

"Die Wahrnehmungen und die Assoziationen, die die Gegenstände, das Material bei
uns erzeugten, waren in dieser Phase bereits zum bewussten Entscheidungskriterium
geworden, alle vorhergehenden Schritte mit eine Voraussetzung dafür gewesen,
dass wir uns nun mit Sicherheit für die Auswahl der Kisten entscheiden konnten.
Merkmal für die angehende Industrialisierung war nun nicht mehr irgendeine Laterne
oder irgendeine Uhr innerhalb des Bühnenbildes, sondern eine reale Erfahrung
mit der heutigen Industriearbeit. Wir begriffen, dass es im Sinne einer realistischen
Wirkung nicht um das Herausfinden bestimmter Zeichen als Klischees ging,
sondern darum, die gewünschte Aussage des Stückes mit unseren
Realitätserfahrungen in Verbindung zu bringen..."

Me - ti, Buch der Wendungen (Bertolt Brecht)

"Der Satz Meister Jü-jehs, dass eins nicht gleich eins, nicht immer gleich eins und
nicht nur gleich eins ist, ist ein Ausgangspunkt der GROSSEN METHODE.
Er meint, dass man diesen Satz zu lange sagen kann, d.h. dass man zu einer
bestimmten Zeit und in einer bestimmten Lage recht haben (kann) mit ihm,
aber nach einiger Zeit, bei geänderter Lage mit ihm unrecht haben kann ...
Die GROSSE METHODE ermöglicht, in den Dingen Prozesse zu erkennen
und zu benutzen.
Sie lehrt Frage zu stellen, welche das Handeln ermöglichen. ...
Viele verstehen anfänglich die GROSSE METHODE nicht,
weil sie von den beiden Parteien, Betrachter und Betrachtetem,
nur die eine ernst nehmen, nämlich das Betrachtete ... "


 
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